Friday, October 27, 2006

Meine Sicht des gestrigen Abends (Teil 1)

Bitte seine Sie nachsichtig mit mir wenn ich etwas nervös schreibe - aber nachdem ich Gregs Eintrag gelesen habe, bin ich doch noch sehr aufgewühlt.

Greg war gar nicht erfreut gewesen, dass seine Eltern kamen und wollte mich davon überzeugen, dass ein Aussetzen in der Bronx wohl das Beste wäre. Einfach zack ausladen und wir würden dann verschwinden. Natürlich lachte ich zu erst und meinte "Interessanter Vorschlag!" - allerdings wurde mir dann doch schnell klar, dass Greg es wirklich ernst meinte!

Er wollte mich mit allem Möglichen dazu verführen seinem Vorschlag doch zu zu stimmen, irgendwann meinte ich nur zu ihm "Und wenn du 100mal den Abwasch machst, das geht nicht!"
Immer noch schmollend und leicht gereizt saß er während der Fahrt zum Flughafen neben mir. Er konnte sich wirklich immer in etwas reinsteigern wenn er wollte, leicht lächelnd schüttelte ich den Kopf.

Irgendwie hatte ich zwar auch nicht wirklich Lust den Abend mit seinen Eltern zu verbringen, aber schließlich hat man ja auch Verpflichtungen. Somit musste mein geplanter schöner Abend mit Kerzenschein, gutem selbstgekochtem Essen und etwas Romantik wohl nach hinten verschoben werden.

Gregory war unglaublich nervös auf dem Weg zum Terminal und ich konnte mich nicht beherrschen ihn etwas zu foppen als er den Sitz seiner Haare im sich spiegelnden Fenster korrigierte. "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du möchtest gut aussehen, wenn du deine Eltern triffst" meinte ich zu ihm und blickte ihn von der Seite an. Er sah so gut aus ... "Ich möchte bloß gut aussehen, wenn ich mit dir unterwegs bin. Du sollst dich ja nicht schämen müssen..." "Das würde ich niemals..." erwiderte ich leicht verletzt.

Wir blickten uns in die Augen und mussten lächeln, Greg versuchte dann wieder mich davon zu überzeugen, dass noch genügend Gelegenheit wäre jetzt zu verschwinden. Ich packte ihn daraufhin einfach am Arm und zog ihn mit mir...

Die Begrüßung seiner Eltern brachte ich mit gemischten Gefühlen hinter mich. Greg fühlte sich sichtlich unwohl und war wieder komplett verschlossen und ich fühlte mich unwohl, weil ich es erstens nicht sehr mag wenn Gregory sich so in sich zurück zieht und zweitens war es mir unangenehm, dass mich sein Vater mit Handschlag und den Worten "Nett Sie wiederzusehen, James" während er für Greg nur ein Nicken übrig hatte.

Besorgt wandte ich mich Greg zu und schaute ihn forschend an, wie würde er das aufnehmen? Er schaute jedoch nur starr gerade aus - ich dachte mir nur "Okay Jim, lass ihn einfach". Auf dem Weg zum Auto unterhielt ich mich etwas mit Gregs Vater, etwas Smalltalk über die Gesundheit, die Wetterlage und Lacrose.

Die Fahrt zum Hotel verlief ohne weitere Peinlichkeiten. Gregs Mutter, Blythe, erzählte viel von dem was sie noch vor hatten und ich hörte zu und nickte immer an den passenden Stellen. Am Hotel angelangt meinte Blythe dann zu uns, "Wollen wir nicht zusammen essen? Es ist nett hier, das Hotel hat sicher auch ein gutes Restaurant. Komm, John, wir laden die beiden ein...Oder haben Sie noch einen Termin, James?"
Ich wollte schon antworten als mir Greg zuvor kam "Sicher eine Menge glatzköpfiger Krebspatienten... Er wird keine Zeit haben...Und ich..." Er wollte sich schon wieder rauswinden - schnell fiel ich ihm ins Wort "Greg, wir haben beide nichts vor!", und lächelte dann seiner Mutter zu. "Ich würde mich freuen, aber Sie müssen uns wirklich nicht einladen." schob ich dann noch leicht unbehaglich nach.

"Wie schön! Doch, das wollen wir aber, nicht wahr, John?" freute sich seine Mutter. Gregs Vater zuckte lediglich mit den Schultern und meinte dann recht grummelig "Dr. Wilson. Greg kann für sich alleine bezahlen." Gott war mir das peinlich!
Von Greg kam auch sofort ein ziemlich angepisstes "Mit Vergnügen!" und ich konnte nur noch peinlich berührt von einem zum anderen schauen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken.

Als Gregory's Eltern eincheckten begaben wir uns an die Bar, Greg bestellt sich sofort einen doppelten Scotch und ich mir eine Coke. Der Scotch wurde sofort von ihm vernichtet, ich blickte ihn nur an "Woher du das bloß hast...", meinte ich grübelnd und warf ihm dann ein aufmunterndes Lächeln zu.

Greg blickte mich mit einem ziemlich angepissten Seitenblick an, "Wenn du noch einmal versuchst anzudeuten, dass mein Vater und ich uns ähnlich sind, schläfst du auf der Couch..."
"Alles, nur das nicht!" meinte ich nur und biss mir leicht auf die Finger mit einem gespielt ängstlichen Ausdruck auf dem Gesicht. Irgendwie musste ich ihn ja aufheitern ...
Er zog nur eine Augenbraue hoch "Das wirst du dann schon sehen!" dann beugte er sich zu mir rüber und flüsterte mir noch sehr bedeutungsvoll leise ins Ohr "Oder aber ich finde eine andere Bestrafung für dich". Dies wiederum liess mich augenblicklich verstummen.

Schweigend nippten wir an unseren Getränken und blickten uns immer mal wieder von der Seite an, irgendwann konnte ich mein Grinsen nicht mehr unterdrücken und auch in Gregs Augen stahl sich ein Lächeln. Das war auch der Moment als seine Eltern in die Bar kamen. Blythe hatte ein ziemlich betroffenes Gesicht und meinte dann auch gleich als uns der Tisch zugewiesen wurde "Oh, das tut mir so leid! Eben hat Ruth mich auf meine Mobile angerufen...Julie hat Sie verlassen?" Ganz Klasse, Mom! Wirklich Spitze - dafür würde ich sie wohl umbringen, oder wenigstens ihren Muttertag vergessen.

"Ja...vor ein paar Tagen...Sie hat jemand anderen" antwortet ich etwas verlegen und spielte mit der Menükarte rum. Von John bekam ich dafür einen Klaps auf die Schulter, "Keine Sorge, Junge! Ein Kerl wie Sie bleibt nicht lange allein. Aber das wissen Sie ja selber." Wenn die wüssten dachte ich mir nur ...

John blickte mit einem abschätzigen Blick Greg an, der in mir wirklich die Wut zum kochen brachte, dann meinte er "Was ich von ihm hier nicht behaupten kann! Als Stacy weg war, wussten wir beide, er wird den Rest seines Lebens allein bleiben!" Ich konnte gar nicht anders und musste Greg kurz an die Hand nehmen, mein Gott ich war so wütend und musste mich wirklich sehr beherrschen. Sehr ruhig meinte ich dann zu Gregs Vater "Sie haben keine hohe Meinung von Ihrem Sohn, John...", Greg blickte mich daraufhin erstaunt von der Seite her an. "Er ist ein Arschloch, James, das müssten Sie doch am besten wissen", meinte sein Vater, "Er hat von klein auf die Leute genervt und ich frage mich, wie Sie es so lange mit ihm aushalten. Aber ich rechne es Ihnen hoch an. Das ist eben Freundschaft." Ich wäre fast über den Tisch gesprungen und musste mich wirklich zusammenreißen - anscheinend hab ich das auch gut gemeistert, dann Greg meinte später am Abend noch, "Du bist erstaunlich ruhig geblieben nur deine Hand hat leicht gezittert ..."

Recht kühl konnte ich nur antworte "Er ist ziemlich brillant. Und ein sehr guter Freund." "Ob brillant oder nicht - Arschloch bleibt Arschloch. Dann ist er eben ein brillantes Arschloch, stört mich nicht. Gut für seine Patienten."

Fassungslos saß ich da, innerlich haderte ich mit mir ob ich ihm einfach einen reinhauen sollte oder Greg packen und gehen - leicht schüttelte ich den Kopf, nein so konnte man das auch nicht lösen, also blieb ich einfach nur sitzen und atmet flach ein und aus. "Komm runter, James" ermahnte ich mich innerlich. Gut dass die Bedienung da war, ihr Blick fiel von mir leicht nach unten und ich merkte dass ich immer noch Gregs Hand hielt.

Hoffentlich hatten das seine Eltern nicht bemerkt, dachte ich mir uns liess schnell los.

Kaum hatten wir unsere Getränke meinte Blythe zu mir "Allerdings hat Ruth mir auch gesagt, dass da jemand wäre..." Ich bringe sie wirklich um! war mein Gedanke und nahm einen großen Schluck von meiner Coke, damit ich mich wieder etwas beruhigen konnte. Mein Herz war mir in den Magen gerutscht - "Hat sie?" fragte ich dann wieder etwas ruhiger. "Hab ichs nicht gesagt? Sie hatten doch schon wen im Auge, stimmts?" meinte dann John grinsend zu mir.

Ich konnte nichts dagegen machen, aber ich musste unweigerlich an den ersten richtigen Kuss denken, den Greg mir gegeben hatte - und ich grinste nur vor mich hin. Blythe lächelte mich auf typische Mütternart an "Ruth sagte mir, dass das schon seit vielen Jahren so geht. Wie kann das nur sein, dass Sie sich nie an diese Person herangetraut haben?" In meinem Kopf bildeten sich mehrere Bilder wie ich meine Mutter töten konnte ...

"Ähm...", stotterte ich leicht unbehaglich "Ich...weiß auch nicht. Es...war schwierig..."
"Und?", hakte John sofort nach "Hat's geklappt?" Wind dich raus James, wind dich raus - brüllte alles in mir.

Ich vermied es zu Greg zu schauen in dem Moment, der sich ebenfalls sehr unbeteiligt gab und an seinem Rehrücken rumoperierte als wäre es ein komplizierter medizinischer Eingriff. Stattdessen legte ich nur verstohlen meine Hand auf sein Knie - ich brauchte jetzt unbedingt etwas woran ich mich klammern konnte, und deutete ein Nicken an.

Seine Mutter rief jauchzend aus "Ja, Ruth hatte angedeutet, dass es nun endlich geklappt hat." - MOM!

Ich dachte ja schon, okay vielleicht war es das jetzt - alle (fast) sind zufrieden und wir können einfach essen. Aber weit gefehlt "Wie sieht sie denn aus?", meinte John und beugte sich interessiert zu mir herüber.

Ich räusperte mich kurz "Also...sie...ähm...die Person..." - Gott bitte lass jetzt ein Unglück geschehen und wir müssen in die Notaufnahme, betete ich.
"Na?", kam es weiter aufmunternd. Leider ging natürlich keiner unser Pieper an in dem Moment und zögerlich begann ich zu antworten.
"Gut..also...groß, schlank...braune, leicht wellige Haare und sehr blaue Augen..."

"Klingt doch gut!", rief John aus "Langbeinig?", fragte er dann noch mit einem anzüglichen Grinsen hinterher.
"Ziemlich..." meinte ich nickend und drückte leicht Gregs Schenkel.

Ich nahm gerade einen Schluck von meiner Cola als Blythe meinte, "Wie heißt sie denn?", ich verschluckte mich prompt und hustete.
"Sie...hm...riecht gut...", platze es aus mir heraus (WAS? Sie riecht gut? Bist du bescheuert James? fragte ich mich)

Ich konnte sehen, dass Greg bei meinen Worten errötet war und das war natürlich seinem Vater auch nicht entgangen - "Was hast DU denn jetzt?!", meinte er kopfschüttelnd zu ihm.
"Nichts", meinte Greg etwas heiser, "Alles bestens..."
"Neidisch isser...Der hoffnungslose Fall..." mit den Worten nickte mir John zu.

Ich sagte gar nichts und konzentrierte mich auf meinen Fisch - Bitte lass es jetzt vorbei sein, betete ich wieder im Stillen. Und tatsächlich es war Ruhe ... ich war fast soweit mich wieder zu entspannen und schluckte gerade meinen letzten Bissen herunter, als Blythe mich fragend anblickte "Also, James, wie heißt sie denn?"

Mir fiel vor Schreck fast die Gabel aus der Hand. Greg nahm mir jegliche Antwort ab, denn er fuhr sie ziemlich sauer an "Mom!"
"Was denn?", meinte Blythe nur zu Greg und wandte sich dann mir wieder zu - die nächste unheilvolle Frage rollte auf mich zu wie eine 10m hohe Welle "Arbeitet sie auch bei Ihnen im Krankenhaus?"
"Ja..." antwortet ich - gut es gab viele Menschen die im PPTH arbeiteten.

"Und wie ist ihr Name?" kam es sofort nachgeschoben. Mein Herz klopfte wie wild und ich wusste nich was tun.

"Mom!" meinte Greg dann noch etwas genervter.

"Nun lass das doch mal, Greg! Ich will doch nur den Namen wissen." kam von seiner Mutter und sie lächelte mich aufmunternd an. Innerlich starb ich tausend Tode.

"Lass es doch einfach, Mom!" - ich war Greg so dankbar für seine Hilfe ...

"Wieso? Dazu gibt es doch keinen Grund!"

Ich blickte fasziniert auf den Inhalt meines Glases und überlegte ob es eine gute Idee wäre meine Mutter mit Cola zu ertränken. Greg diskutierte mit Blythe, und beide gaben sich nicht viel, dann meinte sie irgendwann schon ziemlich angenervt

"Ich will doch nur den Namen hören..."

Ich spürte wie sich Greg anspannte und dachte mir nur noch - OH GOTT!

Und schon sagte er auch schon: "Gregory! Okay? Zufrieden?"

Mein Herz raste und mein Magen zog sich zusammen. Das meine Eltern es wussten und damit klar kamen musste ja noch lange nicht heissen, dass es bei Gregs Eltern der Fall wäre ... und ich hatte wirklich schon vor Augen, wie John's Kopf gleich explodieren würde.

"Liebling...nicht deinen Namen...den von James neuer Freundin..." meinte dann Blythe zu Greg, so als wäre er geistig verwirrt.

Greg liess seinen Kopf kurz in die Hand fallen und stützte sich ab, "Mom...es ist keine Freundin..." kam es dann leise von ihm.

"Sei nicht albern. Er hat uns doch eben gesagt, dass es endlich geklappt hat..." wandte Blythe ein.

Greg hob seinen Kopf und blickte seiner Mutter direkt in die Augen "MOM! Es ist keine Freundin...Ich bin es!"

Okay jetzt war es raus ... ich schluckte und räusperte mich dann, John hustete peinlich und Blythe starrte Greg nur mit geöffnetem Mund an.

"Du hast eine kranke Art von Humor", meinte dann John und schüttelte leicht seinen Kopf.

"Ich meine das todernst!" - ich blickte Greg an und mein Herz machte einen Sprung, so peinlich die Lage war ... Gott ich liebte ihn dafür!

John schien langsam aufzugehen, dass Greg wirklich die Wahrheit gesagt hatte und sein Mund viel ebenfalls nach unten. "Ich muss pinkeln!", kam es dann von Greg und so schnell er konnte stand er auf und war auch schon weg.

Klasse! Ganz Klasse! - Ich stützte die Ellenbogen auf den Tisch und verschränkte die Hände, dann liess ich meinen Blick von John zu Blythe gleiten und atmete tief durch.

"Ich... ich weiß, dass es ... nun jetzt sehr überraschend ist." meinte ich zu den beiden und räusperte mich nochmal. "Aber..." "Scheiße, ist das wahr?" meinte John dann ungläubig zu mir. "Shht, Liebling" kam von Blythe und sie legte John beschwichtigend die Hand auf den Arm.

Ich wappnete mich innerlich schon für eine Auseinandersetzung und dann lachte Gregs Vater plötzlich los. Dieses Mal war es an mir mit offenem Mund da zu sitzen. Blythe war wohl ebenso überrascht und schaute John mit grossen Augen an. "Wissen Sie, James, Gregory ist mein Sohn - mein einziger Sohn - und er macht mich wahrlich stolz" ich wollte schon was antworten "ja ich weiß, dass ich es nicht zeige - aber vielleicht wissen Sie ja, dass er nun ja, er ist eben etwas wie ich..." meinte er nur und räusperte sich dann "zu viel Lob würde ihm nicht bekommen!" Bedeutungsvoll sah er mich an, ich nickte ungläubig. Blythe lächelte nun auch wieder leicht "Mit dem Gedanken an Kinder hatte ich eh schon abgeschlossen nach Stacy" kam es dann seufzend von ihr.

Ich schluckte, John schaute mich dann sehr ernst an "Wenn Sie ihm das Herz brechen, dann werde ich Sie allerdings umbringen, verstanden?" meinte er dann ganz trocken zu mir. "John!" kam es erschrocken von Blythe und sie fasste sich leicht an die Brust, ich blickte Gregs Vater nur an "Verstanden!" meinte ich dann nickend zu ihm. "Gut" brummte er dann.

Seine Mutter wollte dann noch wissen, seit wann ich denn schon in Greg verliebt war und wie lange wir schon ... naja ... ein Paar seien. Allerdings wurde meine Antwort von John unterbunden indem er zu seiner Frau meinte "Blythe, das geht uns nichts an." Sie wollte schon antworten, unterliess es dann und ich war ihr wirklich dankbar dafür. Dann warf sie mir noch einen lieben Blick zu und ergriff meinen Arm "Nun ich bin mir sicher wir werden es irgendwann erfahren." Ich lächelte nur schüchtern zurück und meinte dann, "Ich glaub ich werde jetzt mal nach Gregory sehen" mit den Worten stand ich auf und machte mich auf den Weg zur Toilette.

(Ich muss jetzt leider aufhören - später mehr)

13 comments:

Dr. Gregory House said...

WAS hat mein Vater gesagt???

Dr. James Wilson said...

Hab ich dir gestern schon sagen wollen ... aber DU wolltest nichts hören.

Dr. Eric Foreman said...

Gott, das war ja... grauenhaft und rührend gleichzeitig!
Bei der Stelle "Aber wenn Sie ihm das Herz brechen...", sind mir fast die Tränen in die Augen gestiegen!

Dr. Robert Chase said...

Von wegen FAST!
Dir SIND die Tränen in die Augen gestiegen!
Ich hab's gesehen, ich war dabei!

Dr. Eric Foreman said...

Du konntest überhaupt nichts sehen, Chase!
Du standest nämlich am Bügelbrett und hast deine Hemden bearbeitet, während ich dir den Eintrag vorgelesen habe!

Dr. Gregory House said...

Ich danke Ihnen für Ihr Mitgefühl.
Ich bin aber auch irgendwie beunruhigt, weil es für mich beinahe den Anschein hat, dass mein eigentlicher Vater irgendwann während des Essens von Aliens entführt und ausgetauscht wurde..

tessa said...

Später mehr steht da. Ist jetzt nicht später?

Dr. James Wilson said...

Ich bin leider gestern nicht mehr dazu gekommen etwas zu schreiben.

Das werde ich aber noch nachholen - wenn mich dieses Mal jemand lässt...

Dr. Gregory House said...

Ich lasse dich doch, Honighase...
Ich versuche bloß, endlich meinen neuen Eintrag hochzuladen. Das will einfach nicht..

yaken said...

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jansen said...

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duschem said...

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Dr. James Wilson said...

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Vielen Dank!